Seit 1. März 2010 wohne ich in St. Gallen an der Buchentalstrasse.
Gestern habe ich im internet gesehen, dass der flug eine stunde früher fliegt. Super! Und die strassenverhältnisse sind ausgerechnet heute auch schlecht.
Freitag, 12.12.08
Abflug von Manuel ab Zürich mit Singabpur Airlines.
Samstag, 13.12.08
Zwischenstopp in Singapur von ca. 3.5 Stunden. Die Zeit hat gerade gereicht um das Terminal 3 etwas anzuschauen und die Mails in den Public Internetterminals zu checken. Am Abend trafen wir uns nach 3 Monaten am Flughafen in Brisbane.
Nach dem Check-In im Hotel stand eine kurze Besichtigung er näheren Umgebung auf dem Programm, welche aber nicht lange dauerte da wir müde waren.
Sonntag, 14.12.08
Manuel war bereits um 4.30 Uhr wach und ging um diese Zeit schon mal auf eine Stadtbesichtigungs-Tour zu Fuss entlang am Fluss und der wunderschönen Parkanlage mit Lagoone.
Nach einem guten Frühstück in britischer Art holten wir unseren Camper-Van ab. Danach ging es für Manuel in die Fahrschule mit Fahrlehrerin Rahel. Links fahren ist gar nicht so einfach.
Nach dem Mittag gingen wir dann ins Einkaufszentrum und besorgten uns Essen für die ersten Tage und alles was man sonnst noch so braucht und fuhren danach ca. 350 Km hoch bis nach Harvey Bay und suchten uns da einen Campingplatz zum übernachten.
Montag, 15.12.08
Heute hatten wir eigentlich kein spezielles Programm. Wir verbrachten den Tag mit dem Planen der nächsten Tage und verbrachten den Tag an der Sonne.
Dienstag, 16.12.08
Am morgen wurden wir um 7 Uhr von einem Sammelbus abgeholt und zur Fähre nach Fraser Island gebracht. Nach ca. 40 Minuten Fahrt kamen wir auf Fraser Island, der grössten Sandinsel der Welt, an und durften in einen offroad Bus einsteigen, der uns zur Central Station brachte. Die Fahrt war ziemlich holperig, da es ja keine richtige Strasse sondern nur Sand ist. Zum guten glück buchten wir diese Tour und gingen nicht mit unserem Camper auf diese Insel.
Die Central Station war bei der Erforschung der Insel das Camp der Forscher. Jetzt ist es der Ausgangspunkt für einige Routen auf der Insel. Wir machten einen etwas längeren Marsch im Regenwald und wurden etwa 5 km weiter wieder vom Bus aufgenommen. Nach diesem Marsch gingen wir in die Hotelanlage fürs Mittagsessen. Da die Klimaanlage des Busses leider defekt war, wurde das Programm etwas geändert. Am Nachmittag liefen wir durch die Sandwüste bis wir zu einem wunderbaren Süsswassersee kamen. Dort war Baden angesagt. Danach gingen wir zurück in die schöne Hotelanlage.
Mittwoch, 17.12.08
Am Mittwoch Morgen ging es um 7.30 Uhr los. Nach einem Morgenbuffet fuhren wir mit dem Bus den 75 Kilometer langen Sandstrand hoch bis zum gestrandeten Schiff bzw. noch etwas weiter bis zu einem Aussichtspunkt. Diese Strasse nennt man Highway. Dort trafen wir auch auf einen Dingo, der sich jedoch bei so einer Menge Touristen dann schnell aus dem Staub machte. Nach dem Mittagessen war nochmals Baden in einem Süsswassersee angesagt. Der Strand war wirklich traumhaft. Danach ging es mit der Fähre zurück ans Festland und mit dem Bus zurück zum Campingplatz. Geschlafen haben wir im Camper.
Donnerstag, 18.12.08
Nach dem Morgenessen auf dem Campingplatz fuhren wir wieder Richtung Brisbane hinunter. Wir standen schon um 5 Uhr auf und hatten daher wenig verkehr. Erstes Ziel war Noosa an der Suncoast. Die Suncoast ist mit über 300 Sonnentagen im Jahr eine der sonnigsten Regionen von Australien. Nach einem Glace und einer kurzen Strandbesichtigung ging es dann auch schon weiter. Auf dem Weg besuchten wir den Australian Zoo, indem auch Steve Irwine – der Krokodilejäger der dieses Jahr von einem Stachelrochen getötet wurde – tätig war. Da gab es vor allem einheimische Tiere wie Wombats, Kängurus Koalas und diverse Schlangen. Wir verbrachten die Meiste Zeit mit dem Füttern der Kängurus. Als der Zoo dann schloss, gingen wir weiter auf den Campingplatz in Brisbane.
Freitag, 19.12.08
Nach dem Morgenessen fuhren wir mit den OV in die City. Dabei haben wir etwas seltsames gesehen. In Brisbane gibt es unterirdische Bustunnels, die nur für Busse reserviert sind. Die Tunnels führen durch die ganze Stadt, so wie in anderen Städten die U-Bahnen. Wir verbrachten den Tag vor allem in der Southbank. Dort gibt es schöne Parkanlagen und eine Lagoone. Um die Stadt von oben zu sehen, gingen wir auf ein Riesenrad. Danach gingen wir noch Lädelä, vor allem suchten wir jedoch nach weiteren Reiseunterlagen und eine Sonnenbrille für Manuel.
Samstag, 20.12.08
Gerade nach dem Morgenessen buchten wir eine Stadtrundfahrt. Den Morgen verbrachten wir mit planen und Wäsche waschen. Um 12 Uhr wurden wir für die Stadtrundfahrt mit einem Bus beim Campingplatz abgeholt. Der Chauffeur stellte sich vor und fragte uns aus, woher wir kommen und was wir in Australien machen, bzw. schon gemacht haben. Dann erfahren wir, dass wir die einzigen sind, die diese Stadtrundfahrt gebucht haben. Das gibt also eine sehr private Stadtrundfahrt. Zuerst geht es zur Southbank, wo wir am Vortag schon waren, danach in das Universitätsgelände. Wenn man da die Anlagen sieht, würde man am liebsten dort Studieren. Danach gingen wir in den einen kleinen Zoo. Unser Guide kam ebenfalls mit und konnte uns sehr viel erzählen. Dort durften wir wieder Kängurus und Emus füttern und als Highlight Koalas im Arm halten. Auch die Wombats konnten wir in diesem Zoo etwas näher betrachten, berühren durfte man sie jedoch nicht, da sie ziemlich Beissen und kratzen können. Wir haben auch erfahren, dass die roten Kängurus bis zu 2 Meter hoch werden können und diese ziemlich aggressive sind. Danach ging es auf einen Aussichtspunkt und anschliessend in den neuen botanischen Garten. Nach dem botanischen Garten gingen wir weiter auf einen anderen Aussichtspunkt, wo wir in ein Restaurant gingen. Jetzt ging es zurück zum Campingplatz. Unser Guide machte jedoch noch einen kurzen Abstecher nach China Town. Wir genossen den interessanten Nachmittag und erfuhren sehr viel über die Region Brisbane, Australien und die Australier allgemein. Er erführ im Gegenzug sehr viel über Europa und die Schweiz.
Einige Interassante Punkte:
- Brisbane ist flächenmässig die grösste Stadt der Welt, hat aber nur ca. 1.9 Mio. Einwohner.
- Eigentumswohnungen gibt es an der Southbank ab ca. 1.6 Mio. Australischen Dollar.
- In Australien gibt es Farmen, die die grössere Fläche haben als der Bundesstaat Texas in den USA. Es leben aber nur ca. 60 Personen da.
- Es gibt Touristen, die sind der Meinung, dass man in einem halben Tag von Sydney zum Uluru und wieder zurückfahren kann. (Ungefähre Reisezeit mit dem Auto: mind. 3 Tage)
An dieser Stelle sollte man noch Manuels ersten australierschen Sonnenbrand erwähnen (oder leichte Rötung des Oberarmes, wie er es bezeichnet) welche er sich bei bewölktem Himmel zugezogen hat.
Am Abend gingen wir dann ins Restaurant Fasta Pasta da wir Lust auf Pasta hatten. Die ersten Probleme hatten wir schon beim Bestellen. Man erhält vom Personal eine Karte, muss dann zum Bestellen an den Tresen, muss da bezahlen und erhält danach das Essen an den Tisch geliefert. Tönt eigentlich einfach, jedoch kann man unendlich auf eine Bedienung warten, wenn man es nicht weiss.
Sonntag, 21.12.08
Da uns die Stadtführung wieder neue Anregungen gegeben hat, blieben wir nochmals einen Tag in Brisbane. Wir fuhren am Morgen wieder mit dem Bus in die City. Nach einem kurzen Shoppingtrip gingen wir an den Fluss und warteten auf den City-Cat. Der Citycat ist wohl das schnellste Transportmittel in Brisbane um quer durch die Stadt zu fahren. Der Katamoran fährt mit 40 Km/h auf dem Fluss hin und her. Danach gingen wir noch in den alten Botanischen Garten, der lange nicht so schön ist wie der Neue.
Rahel wollte noch unbedingt ins Kunstmuseum, was im Nachhinein ein grosser Fehler war. Es gab da eine Sonderausstellung, bei der schon beim Eingang stand, dass sie nichts für Kinder sei, da es sich um nicht ganz jugendfreie Bilder handelt. Was wir jedoch da sahen, gleicht mehr einem Therapieprogramm von Sexualstraftätern aus einer Psychiatrischen Klinik.
Seit heute ist auch Rahel traumatisiert.
Montag, 22.12.08
Heute war vor allem Autofahren angesagt. Das Tagesziel war es, von Brisbane Richtung Sydney zu gelangen. Damit wir mit dem Camper nicht quer durch Brisbane fahren mussten, nahmen wir die Umfahrungsstrasse, welche auch über eine Brücke führte. Auf einmal standen da Schilder, dass man eine Maut zahlen muss und schon sahen wir die Kassenhäuschen auf dem 6 spurigen Highway. Bis wir jedoch sahen, an welches Häuschen wir müssen, war es zu spät um die Spur zu wechseln. Wir waren auf der Spur für Fahrzeuge mit einem elektronischen Mautsystem, was wir natürlich nicht hatten. Wir gehen davon aus, dass uns die Kameras erfasst haben und wir noch eine schöne Busse erhalten.
Wir hatten am Vortag einen Campingplatz in Belina reserviert. Unterwegs machten wir noch einen Halt in Surfers Paradise an der Goldcoast. Dort haben wir zu Mittag gegessen und den wenigen Surfern zugeschaut. Der Campingplatz in Belina ist relativ gut ausgestattet, jedoch haben wir noch kein Wireless LAN gefunden. Beim Check-In haben wir bemerkt, dass wir in eine andere Zeitzone gereist sind (UTC +10). Nach der Ankunft hat Manuel einige Campingplätze im Raum Sydney herausgesucht. Im Umkreis von 50 Km konnten wir nur gerade 4 Campingplätze finden. Morgen fragen wir da mal an, ob sie noch Plätze frei haben.
Nun gilt es ernst. Morgen fliege ich ab nach Australien. Alle Fotos findest du auf http://www.magu.ch/australien.
Seit dem 1. November 2008 arbeite ich beim SSC-IT des Kantonsspitals St. Gallen als Applikationsbetreuer KIS (Klinikinformationssystem).
Alle hier genannten Schritte beziehen sich auf einen Debian Etch Server in einer 32 Bit Umgebung. Das Grundsystem ist eine minimale Installation ohne Desktop Umgebung. Diese Anleitung müsste auch auf die neue Ubuntu Version 7.04 übernommen werden können, jedoch keine Garantie.
Installation VMware Server
Benötigte Debian Pakete vor VMware Server Installation :
gcc build-essential linux-headers-`uname -r`
libx11-dev libxtst6 libx11-6 psmisc libice6 libsm6 libxt6 libxrender1
Herunterladen des VMware Servers (Version 1.0.3) :
wget http://download3.vmware.com/software/vmserver/
VMware-server-1.0.3-44356.tar.gz
Entpacken des VMware Servers :
tar xfz VMware-server-1.0.3-44356.tar.gz
Start der Installation :
./vmware-install.pl
Am Ende wird die Eingabe der Seriennummer erwartet.
Automatischer Start des VMware Servers auch nach Neustart :
update-rc.d vmware defaults 20
Die Installation ist beendet, mit der VMWare Server Konsole kann eine Verbindung hergestellt und neue VMs eingerichtet werden.
Installation VMware Server Mui
Für die Funktionalität des VMware Servers ist die Mui nicht unbedingt erforderlich. Über das Webfrontend können hauptsächlich Statusinformationen abgerufen werden.
Benötigte Debian Pakete für VMware Server Mui :
x-window-system
Herunterladen der VMware Server Mui (Version 1.0.3) :
wget http://download3.vmware.com/software/vmserver/
VMware-mui-1.0.3-44356.tar.gz
Einrichtung Mui :
./vmware-install.pl
Nach Fertigstellung ist die Einrichtung der Mui beendet. Es kann nun mit dem Browser darauf zugegriffen werden – https://deinRechnername:8333
Computersprache ist in!
Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?
Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch führen müssen:
Der Papa hat die Mama in einem “chatroom” kennen gelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem “cyber café” getroffen und, auf der Toilette hat die Mama ein paar “downloads” von Papas “memory stick” machen wollen.
Als der Papa dann fertig für das “uploaden” war, merkten wir plötzlich, dass wir keine “firewall” installiert hatten. Leider war es schon zu spät um “cancel” oder “escape” zu drücken und die Meldung “Wollen Sie wirklich uploaden?” hatten wir in den “Optionen” unter “Einstellungen” schon am Anfang gelöscht.
Mamas Virenscanner war schon länger nicht “upgedateted” und kannte sich mit Papas “blaster-wurm” nicht so recht aus. Wir drückten die “Enter-Taste” und Mama bekam die Meldung “Geschätzte download-Zeit 9 Monate”.
Die Fotos meiner Ferien in Ägypten sind online.
Ich habe die Prüfung zum Wirtschaftsinformatiker HF bestanden.
Infos zur Ausbildung findest du auf www.wiss.ch