Da ich die Nacht durch schlecht geschlafen habe und eigentlich sonst auch nicht fitt war lungerte ich den ganzen Tag im Bett herum und dachte zuletzt ich hätte noch Fieber, da mir schon beim Nichtstun der Schweiss nur so runter rannte.
Am Abend sagte dann aber Diane zu mir, dass ich das Dinner bei ihrem Bruder nicht vergessen sollte und bald los sollten.
So stand ich doch noch rasch unter die Dusche um wieder einigermassen fitt zu werden und hoffte dass mein Kopfweh endlich verschwinden würde.
Nach dem duschen wollte ich ganz selbstverständlich das Handtuch greifen und anfangen abzutrocknen, als eine riesen Spinne das Badetuch hoch zu krabbeln begann. Ein wunder dass ich nicht geschrien habe. Das ganze Badetuch in die Badewanne werfen und mich halt noch so nass ich war wieder in die Kleider stürzen und zu Diane. Bei ihr stotterte ich was von „Spider“ und „great” und zeigte ihr in der Badewanne das Badetuch, wo sich die Spinne drunter verkrochen hat. Mit Insektenspray bewaffnet schüttelte sie das Badetuch und sprühte die Spinne kräftig ein. Sie konnte natürlich nicht anders und lachte den ganzen Abend über mich. Sie fand es uhr komisch, dass ich mich no so nass wie ich war, wieder angezogen hatte.
Die Spinne war natürlich nach unserem Angriff noch nicht erledigt sondern nur betäubt.(siehe Foto) (Bei Ameisen hat dieser Spray eine effektivere Wirkung.) Und so kochte Diane Wasser, welches sie über die Spinne schüttete. Das ding war aber so gross, dass es nicht mal den Abfluss hinunter passte. Sie entsorgte es dann im WC.
Mein Kopfweh war aber verschwunden.
So konnten wir uns dann doch noch rechzeitig auf den Weg machen. Aber das Footballspiel (Finale) war schon auch wichtig. Ja nicht vor dem Fernseher durchlaufen, nein keine gute Idee.
So ging es zuerst zu Peter ihrem Sohn. Er lebt mit seiner Freundin und dem Hund Bella in einem schönen Haus. (Bedenke Haus kann man da eigentlich nicht sagen, sondern eher Wohnung. In Australien wird nicht hoch gebaut, die haben in der breite noch genügend platz. Wenn man nur einwenig aus Cairns fahrt sind sie überall am Häuser bauen.)
Dort lief das Spiel auch immer im Hintergrund und schlussendlich gewannen „Storm“ 40 zu 0.
So ging es weiter zu Ronald aber nicht Mc Donalds Er ist einer von Dianes 6 Geschwistern. Da Peter nicht unbedingt gesund war, kamen sie nicht mit.
Die Familie von Dianes Tochter war auch eingeladen und so war auch Flurin da, mit dem ich mich auf schweizerdeutsch unterhalten konnte.
Die beiden Familien hatten aber den ganzen Abend das Gefühl, dass sie uns beide verkuppeln sollten, das wir uns doch super ergänzen mit unserem ccccchhhs und chrr und so. (Schweizerdeutsch ist gemeint ![]()
Meine Geschichte mit der Spinne war natürlich wieder ganz amüsant.
Die kleinen hatten eine riesen Freude, da ich sie Fotografierte und sie sich später selber ansehen konnten, deshalb solche Fotos.
Nach dem Dinner ging es ab nach Hause und ins Bett, nachdem mir Diane auf dem ganzen Heimweg in den Ohren gelegen ist, wie süss Flurin doch ist und wir sicher gut zusammen passen würde. Auf meinen Vorschlag hin, sie könne ihn ja haben, meine sie er sei zu jung für sie.
Shoppingcenter zum 2ten.
Ich muss doch den anderen Foodmarkt erkunden und den Unterschied finden.
Als ich um 7 Uhr wieder aufstand um meine Wäsche zu machen, Zimmer staubsaugen, Abwaschen, duschen ging es zum Raintrees.
Diesmal fand ich auch die heissgeliebten Bombos für Celina. Die gibt es nämlich nur an der Kasse und meinen Sirup. Das nächste mal gibt es doch eine grosse Packung.
Zuhause machte ich mich an diese Berichte dass ihr ja auch was zu lesen habt und schrieb bis Diane kam und dann mit mir zum Beach zu gehen
Ich hörte heute den ersten Kokaburra, der steck nämlich irgendwo in einem nähen Gebüsch und machte einen riesen Lärm.
Am Beach gab es einen kleinen Spaziergang zu den Klippen und danach Barbecue. Dazwischen durfte die Rahel aber noch ins Wasser springen. Das mit dem Surfen lehren überlege ich mir nochmals, irgendwie ist mir das Wasser doch einwenig zu salzig und die Krokodielen und Haien sind mir doch nicht ganz geheuer.
Auf dem Nachhauseweg statteten wir dann Dianes Tochter einen Besuch ab. Sie und ihr Mann leben mit dem kleinen Sohne in einem schönen Haus in der Nähe des Flughafens.
Zurzeit haben auch sie besuch aus dem Ausland und zwar von Flurin. Er ist auch aus der Schweiz.
Der kleine Nachwuchs ich denke er ist bald 2 Jahre alt, hatte eine riesen Freude an mir auch wenn er zu beginn einwenig scheu war. Die Grossmama war fast ein bisschen eifersüchtig.
Ausklang des Abends: zusammen noch einen Film anschauen, Berichte fertig schreiben und ab ins Bett.
Heute ist Ausgang angesagt, zuerst aber noch Schule.
Irgendwie sehen alle ein bisschen müde aus. Zu lange im Ausgang? Mit 3 Stunden Schlaf würde auch ich nicht mehr so ganz frisch aus den Augen sehen.
Einige sind daher schon sehr spät zum Unterricht erschienen.
Janson hat uns heute Morgen schon einen Vortrag gehalten. Er sei nicht unser Mami oder Papi der andauernd auf uns aufassen würde und uns sagt, dass wir lernen sollten und nicht so lange in den Ausgang dürfen. Es ist für ihn deprimierend dass wir dann so müder zur Wäsche drein blicken. Ich fühlte mich nicht angesprochen….
Ich glaube er hatte wirklich nicht eine all zu gute Laune. Vielleicht hat ihn sein Mami beim Haare schneiden doch mit der Schäre erwischt oder er kann seine Haare nicht mehr so stylen wie er es wollte.
Am Nachmittag bei Michael gab es wieder ganz heisse diskusionen.
„Blonder are dumb?“ oder „Women are more intiligent than men?“ oder doch „Men and women are equal?“
So nach der Schule hiess es,bei Nadin beim Sheerehaus vorbeischauen und schauen wo sie wohnt, dass ich den weg auch bis zu ihr finden für den Ausgang.
Zuhause doch noch mal einen Blick im Raintrees vorbeischauen. Mal sehen was die Food Abteilung 1 zu zeigen hat. Ich suche immer noch meinen Sirup.
Da gibt es einfach zuviel Auswahl. So viel essen, kein Wunder nehmen die Leute zu.
Sirup fand ich keinen, aber meine Süssigkeiten welche ich schon sicher seit 11 Jahren suche. Sie kleben immer noch an den Zähnen
Ab nach Hause, duschen und umziehen. Rasch was essen und weiter.
Diane hatte ein Firmenessen und konnte mich so bis zu Nadin mitnehmen.
Ich sah so beatiful aus.
Nadin war noch nicht fertig, geschweige dann von Alain. Der Lungerte immer noch in seinen Joggingsachen im Stuhl herum und liess seine Wäsche lieber noch einmal im Regen waschen.
Alls Marc dann endlich erschien, machte er sich wenigsten die Mühe mit ihm Nachtessen zu kochen. In dieser Zeit war wir zwei Weiber aber schon in ein Trinkspiel verwickelt. Schweres entfliehen….
Ein Sett karten liegt um ein lehren Pott im Kreis umgedreht ausgelegt. Jeder muss eine Karte der Reihe nach umdrehen. Jede Karte hat aber eine Bedeutung. Wenn man den König aufdecke, wird das Glas in den Pott gelehrt. Wer den letzten König erwischt muss den Pott leeren. As bedeutet man stellt eine neue Regel auf, z.B. man darf nicht Nein oder Ja sagen, wer das macht trinkt. Anderes Beispiel, man sagt keine Nummern oder zeigt nicht mit dem Finger auf andere Leute. Ich deckte als erstes die 7 auf. Das bedeutete ich darf während dem ganzen spiel irgendwann meinen Daumen auf den Tisch legen und wer es als letzter merkt der muss…. genau trinken. Weiter kam die 8, wer kennt das spiel „Böse“ nicht. Bei der Zahl 8 wird Böse gesagt oder wenn man 8 multipliziert oder wenn eine 8 in der Zahl ist so wie 28.
Ich glaub 9 war die Karte zum reimen oder doch der Wasserfall? Beim Reimen fängt man mit einem Wort an z.B. Haus der nächste sagt Maus und so weiter.
Beim Wasserfall fangen alle an zu trinken wenn der erste absetzt, darf der nächste auch Absetzen und so weiter.
Ich schlich mich dann in einem günstigen Moment ganz kam heimlich davon und gesellte mich zu Marc und Alain. Die waren immer noch am essen und schon mal am vortrinken. Alain hatte bis wir endlich gehen konnten schon eine halbe Flasche Vodkart intus.
Bis wir endlich alle um 11 Uhr gehen konnten wurde wieder ein neues Spiel angefangen. Man hält einen Stapel Karten in der Hand und muss so die oberste karte erraten. Hat man sie auf Anfang richtig muss der Kartengeber 10 Schlücke trinken, wenn nicht hatte man noch eine Chance. Der Kartengeber gab einem einen Typ und sagte höher oder tiefer. Fand man so di richtige karte musste der Geber 5 Schlücke trinken, war es die falsche Zahl musste man die Differenz zwischen der angegebenen Zahl und der Karte trinken.
Irgendwann kam auch mal unserer handvoll Studenten von Australien, Schweden, Spanien oder doch Mexiko
und der Schweiz an.
Im Casino war nicht so unsere Altergruppe gefragt und so machten wir uns schnell in den von der Schule angegebenen Club im selben Gebäude auf. Die Ladys hatten freien Eintritt und massenhaft Champagner bis 12 Uhr.
Von unserer Schule waren auch schon einige vertreten. Die andere Firstklasse zwar nicht ganz vollständig.
Gebt diesen Frauen einfach keine Stange zum tanzen, ist keine gute Idee ![]()
Nein, wir amüsierten uns schon, auch wenn wir den Club fast für uns alleine hatten.
Ich fand sogar einen Tanzpartner der mit mir Discofox tanzte
Als wir endlich dachten, wir können diesen schlechten Champagner nicht mehr ertragen, beschlossen wir eine Bar weiter zu gehen. Leider verloren wir einige Mitglieder unterwegs. Sie wurden im Morgengrauen aber wieder gefunden. Von Underground ins …. Da war mir schon ein bisschen zu viel los und ich brachte gewisse Australier fast nicht mehr von mir weg. Wääähhh!!
Einige unserer Damen hatten sich schon ihre Männe des Landes geschnappt und waren mit diesen schwer beschäftigt. (Kein Kommentar)
Daher war ich eigentlich glücklich dass sich doch noch zu einer gewissen Stunde andere auch meinen Eindruck hegten langsam doch nach Hause zu gehen. Zum Glück hatten wir fast denselben Heimweg.
Unterwegs gabelten wir noch einen Australier auf, der auch in diese Richtung musste und so konnten wir uns ein Taxi teilen.
Ich fand sogar mein zuhause wieder, auch wenn ich die Nummer vertauschte.
Diane hörte mich als ich nach hause kam und konnte so danach in ruhe schlafen.
Ich war aber irgendwie noch so wach dass ich beschloss im Internen zu surfen und mich über die Englische Grammatikregeln schlau machte. (Das Internet funktioniert bei mir so gut in der Nacht, an was liegt das wohl?)
So dann doch um 3 oder war es 4 Uhr ging dann auch ich einmal ins Bett.
Gute Nacht!
Heute in der Schule war wieder mal was los.
Wir mussten untereinander diskutieren was besser währe. Schulstunde bei Janson.
Was ist die lieber, ein Hai oder doch ein Krokodil?
Nächste Frage, wer ist der tollere Lehrer Janson oder Michael?
Was ist besser Hausaufgaben oder Sex? Alles miteinander?
Hallo Janson, wie bist du denn heute drauf!
Später ging es in den PC Raum, weil er auch mal was lustiges mit uns machen wollte und nicht nur immer Michael. Ist ja natürlich gemein und geht so nicht.
Wir habe ein Programm, dass Songtexte enthält. Gibt man irgend ein Wort ein wie „Love“ wird es überall im Text aufgedeckt und man kann so den ganzen Text erraten. Das Lied wirt natürlich nach einer gewissen Zeit schon auch mal gespielt um sich den Text anzuhören. Was wählt sich der liebe Herr aus? „I’m too sexy for my shirt….“
Damit wir auch alles gut verstehen, spielt er das ganze nach. Das war eine Show.
Einer von unseren Koreanern wusste nicht was Pussycat heisst. Das solle mal schön der liebe Michael am Nachmittag erklären, meinte dann Janson.
Am Nachmittag diskutierten wir über das Wetter. Was für Wetter passt zu einem Streit unter Freunden? Wind, Hagel, ect.
Was für Wetter bei einem romantischen Spaziergang, Alain? Tropischer Regen, und das Mädchen am besten mit einem weissen T- Shirt. Ja, ja, das haben wir gerne ![]()
Nach einem lehrreichen Schultag, ging es für mich diesmal nach Hause. Ich wollte mir mal endlich das Shoppingcenter von innen ansehen.
Es hat mich wieder einmal fast erschlagen. Die Gesteller gefüllt bis zu oberst und eine so grosse Auswahl. Ich habe mich daher mal auf einen grossen Laden spezialisiert und die restlichen Esswarenläden verschiebe ich auf ein anderes mal, vielleicht morgen…
Da Diane diesen Abend ein Familienessen hatte, blieb ich lieber zuhause. Für mich gab es ein verlorenes Ei
schniff schniff
So heute gibt es in der Schule nicht neues zu erzählen. Das selbe wie gestern.
Dafür war am Abend Lagune angesagt, mit anschliessendem Beach Volleyball.
Da draus wurde für mich leider nichts, da ich mich, als wir Mädels endlich das Feld fanden schon wieder auf den Heimweg machen musste.
Der Bus fuhr mir von der Nase weg und ich wartet 45 Minuten auf den nächsten Bus, welcher hier nicht immer so pünktlich ist.
Es war schon 6 Uhr und langsam am eindunkel ich musste mich sputen.
Alleine auf den Strassen in der Nacht ist nicht unbedingt so toll, da man von der Aboriginaljugend überfallen wird.
Im Bus traf ich dann wieder einmal eine neue Person aus Frankreich, welche auch in dieselbe Schule geht. Sie fuhr heute zum ersten Mal alleine nach Hause.
Zusammen mit einer Karte fand dann auch sie ihren Heimweg.
Bei mir fragte man aber schon wie spät es ist.
So nach einem anstrengenden Tag ging es dann wieder früh ins Bett.
So neuer Morgen neues Glück.
Nach einem mit Toast Frühstück, fuhr mich Diane wieder zur Schule. Sie hat denselben Arbeitsweg.
Ich hatte mich schon fast an meinem Platz breit gemacht, als es hiess, ich sei in der falschen Klasse. OK, Klassenwechsel. Nadin hatte das selbe Problem, aber am ersten Tag. Jetzt bin ich bei den Guten.
Wieder kurze Vorstellungsrunde. Lehrer Janson (Célina kenn ihn
) Australien, weiter geht es mit 4 Koreanern (Feel, Jack, Don,Sean ), zwei schweizerdeutsch sprechende Mädchen (Angela und Laura), schweizerdeutsch Boys (Heinz und Greg) einmal Welsch weiblich (Noelin ) und einmal Welsch männlich (Alain) und zuletzt der Schwede (Richard).
Schulende Fazit: ich verstehe sogar fast alles was Janson sagt.
Am Mittag gibt es wieder Lehrerwechsel diesmal ein Michael. Wenn er mit uns spricht und uns anschaut, glaube ich mal, sieht er zur Decke. Komisch zu beginn, aber er ist schon auch ein guter Lehrer.
Nach Schulende am Nachmittag war Lagune angesagt. Jupii!
Nadin und ich genossen das kühle Nass, bis wir uns wieder auf den Heimweg machen mussten. Bis zum Busplatz geht es durch die halbe City und da blieben wir dann doch zuletzt an einem Stand stehen, wo wir unser erstes Andenken an Australien kauften. Ich sag aber nicht was
Zuhause hiess es wieder duschen und Nachtessen. Diesmal ein super guter Hünchensalat. Man nehme, Salatblätter und lege darüber Hünchenstreifen, Avocadostreifen Paprika und die super gute selber gemachte Sauce von Diane.
Zuletzt gab es wieder ein Rest, der für die Schule am nächsten Tag genau recht war.
Irgendwie bin ich immer noch so müde und lag auch diesen Abend schon um 10 Uhr im Bett.
Der Sonntag verlief nicht unbedingt spektakulär, daher gleich zum Montag.
Montag mein erster Schultag. Diane brachte mich früh morgens mit dem Auto zur Schule und wir neuen Schüler mussten zuerst noch einige Zeit warten bis man uns ins Schulhaus lies.
Dann stand man extra 45 Minuten vor Schulbeginn in der Schule und sollte ja eigentlich einen Test schreiben, der viel aber zu meiner Erleichterung aus
ich mag keine Tests und wartete.
Langsam füllt sich das ganze mit Schülern und man sitzt einfach ganz alleine in de Sonne… man hört aber schweizerdeutsch.
So freundete ich mich mit Nadin an, welche ebenfalls aus der Schweiz kommt.
Schnell wurde abgemacht, nach der Schule treffen wir uns wieder zum Schoppen, wir brauchen nämlich dringend eine gute Sonnencreme und eine Sonnenbrille.
Langsam wurden immer wieder kleine Gruppen von Schülern entfernt und in ihre Klassen gebracht so auch ich. Ich kam mit zwei Koreanerinnen in den Firstkurs.
So kurzes vorstellen, da waren 8 Schülerinnen aus der Schweiz und ein Schüler aus Korea. Es ist sogar jemand aus Rorschach darunter….
So dann stellen wir uns doch alle einwenig vor und diskutieren verschiedene Themen, natürlich auf englisch, miteinander. So ging der Morgen relativ rasch vorbei bis zur Pause.
Nach der Pause ging es weiter mit Grammatik, da verstand ich nur noch Bahnhof.
OK, dann sitzt man am Abend hin und schaut sich das ganze nochmals an.
Mittagesse!!
Nadin und ich kauften uns ein Würstchen im Teig, oder so, und setzten uns aufs Sonnendeck um zu plaudern. Sie hatte durch Alain, ein Bewohner ihres Sheerhauses erfahren, dass ich anscheinend in der schlechteren Klasse vom Firstkurs sitze. Er ist in der anderen Klasse. Ach so, haben wir das also auch geklärt.
Nach einer stunde Mittag, ging es im selben Klassenzimmer mit einem anderen Lehrer weiter. Chris, der „with non hair“, wir haben noch nicht rausgefunden was Glatze heisst ![]()
Er plauderte fröhlich vor sich los und ich verstand leider kein Wort von dem er sagte. Zuletzt erfuhr ich, dass diese Klasse ein Stück hinterher hinkt, da sie Chris leider an ihren ersten Tagen ebenfalls nicht verstanden haben.
Ja nu, zum Schluss gab es ein Spiel, da waren meine Banknachbarin und ich ganz gut, wir gewannen zuletzt
aber nicht durch können sondern durch List.
Ein ganzer Tag nur englisch macht einen kaputt, daher fanden wir einen anderen weg zum Ziel.
Endlich Feierabend, ab zum Schoppen mit Nadin. Da ich schon einmal im Centrel war, führte ich. Wir kamen aber nicht weit, wir sahen das und dort wieder was und alles ist soooo schön
Zuletzt wurde beschlossen, aus Zeitnot uns aufs wesentliche zu beschränken. Sonnencreme und Schulhefter. Eine Sonnenbrille fanden wir noch nicht.
So machten wir uns also auf den Heimweg. Ich suchte mal eine Bushaltestelle und dachte ich hätte die weiteste erwischt. Dann hiess es warten.
Der Bus kam und ich stammelte was von Raintrees und neu und ich hätte bitte gerne einen Fahrplan. War im Nachhinein nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe.
Ich kam trotzdem total erschöpft und nass zuhause an. Habe sogar die richtige Strasse wieder gefunden und das ohne Karte.
Zuhause gab es dann zuerst eine kalte Dusche und dann Nachtessen vor dem Fernseher. Spaghetti with Spaghetti, sagte Diane, aber für mich war das ehe Hackfleisch mit Spaghetti. Der Rest wurde am nächsten Tag für das Mittagessen eingepackt.
Ich war so erschöpf und ging, so um 9 Uhr schon ins Bett. Wach war ich dann dafür am nächsten Tag schon um 6 Uhr.